Leseprobe aus "Das Schwert des Xanq"




Weit über ihm, am Gipfel des Berges, lösten sich die ersten kleinen Steine. Als sie unten ankamen, hatten sie riesige Felsbrocken mit sich gerissen. Einer traf genau dort auf, wo Kjell eben noch stand. Er bohrte sich mehrere Fuß tief in die nasse Erde. Nicht weit von sich entfernt entdeckte Kjell den Eingang einer Höhle. Mit einem kurzen Sprint und einem gewagten Hechtsprung gelang es ihm, sich dort in Sicherheit zu bringen. Falls dies wirklich Sicherheit bedeutete.
Die Höhle war nicht nur feucht und kalt, sondern sie stank nach verwesendem Fleisch. Überall lagen Knochen herum und die Steine waren rot von Blut.
Kjell wusste nicht so genau, ob er vor Kälte oder vor Angst zitterte. Mit bebenden Händen zog er sein Schwert aus der Scheide und ging weiter in die Höhle hinein. Ein kurzer Blick nach draußen hatte ihn davon überzeugt, dass der Rückzeug seinen sicheren Tod durch Steinschlag zur Folge hätte.
Der Bär tauchte wie aus dem Nichts auf. Das graue Ungetüm richtete sich auf und auf und auf...
Dann öffnete er sein Maul. Das Grollen, das aus dem Inneren seines Körpers kam, mischte sich mit dem Hall des Donners.
Kjell glaubte fast, dass die Erde bebte.
Mit zitternden Händen hob er sein Schwert und sagte: "Bleib weg, da.Geh, ksch, ksch!"
Der Bär zeigte sich von diesen Worten unbeeindruckt, sondern setzte sich langsam in Bewegung und wurde immer schneller.
Dann sprang er.
Kjell schloss die Augen und hielt das Schwert weit von sich gestreckt.
Er hörte ein lautes, dumpfes Geräusch.
Dann war Stille.
Nichts passierte.
Kjell traute sich nach einiger Zeit, die Augen zu öffnen. Er blickte auf den Boden vor sich. Dort lag der Bär. Offensichtlich tot.
Ungläubig starrte Kjell auf sein Schwert. Es hatte anscheinend Zauberkräfte. Und er selbst war ein Held. Wie es ihm gesagt worden war.
"Ich bin ein Bärentöter, ja auch ein Schwerenöter ..." Glücklich stimmte Kjell ein altes Lied an, das in seinem Dorf während der Trinkgelage in der langen Winterszeit oft gesungen wurde. Dazu sprang er von einem Bein auf das andere und klatschte in die Hände.
Plötzlich jedoch richtete sich der Bär noch einmal zu voller Größe auf, machte einen Schritt auf Kjell zu - und fiel dann wieder mit einem tiefen Röcheln zu Boden.
Vor Schreck ließ Kjell sein Schwert fallen und machte einen Satz zurück, wobei er mit dem Rücken gegen eine Wand stieß und mit dem Kopf gegen einen Felsvorsprung.
Ihm wurde schwarz vor Augen.


*


Als Kjell wieder zu Bewusstsein kam, glaubte er als erstes, dass er sich im Magen des Bären befand, denn ein fauliger Geruch drang in seine Nase.
Erst nach einiger Zeit traute er sich, die Augen zu öffnen. Er blickte in ein fremdes Gesicht. Das heißt, er blickte eigentlich in einen Bart. Einen langen grauen Bart, über dem eine riesige, knollige Nase thronte. Über diese blickte ihn ein Paar dunkle Augen an, die von gewaltigen schwarzen Brauen umgeben waren. Ohren und Haare waren von einem metallenen Helm bedeckt.
"Ihr seid kein Bärentöter, Ihr seid ein elender Feigling," sagte das Wesen und als es den Mund öffnete, wusste Kjell, woher der unangenehme Geruch stammte.
"Wo bin ich?" fragte Kjell, den Vorwurf vorsichtshalber ignorierend.
"Wo sollt Ihr schon sein? Natürlich immer noch in der Höhle. Oder meint Ihr, ich trage Euch durch die Gegend? Der Bär ist tot. Bald könnt Ihr etwas von seinem Fleisch essen. Auch wenn Ihr es nicht verdient habt. Denn ich habe den Bären mit meiner Streitaxt getötet. Euer hübsches kleines Schwert hatte damit nichts zu tun."
Das Schwert! Kjell versuchte aufzustehen, um nach dem Schwert zu fahnden, doch sofort wurde ihm wieder schwarz vor Augen und er sank zurück auf sein steinernes Bett.
"Bleibt liegen, Dummkopf! Das Schwert liegt hinter Euch. Macht Euch lieber nützlich."
Kjell blieb noch einige Augenblicke liegen, bevor er sich vorsichtig aufsetzte.
Das Wesen, offensichtlich ein Zwerg, drückte ihm eine hölzerne Schüssel mit einem tönernen Mörser in die Hand: "Hier, zerstampft das!"
Kjell warf einen Blick in das Gefäß und hätte es fast gleich wieder fallen gelassen. Angewidert wies er es von sich. Brechreiz überkam ihn.
"Das soll ich essen? Seid Ihr wahnsinnig?"
"Ich sagte nicht, dass Ihr es essen, sondern dass Ihr es zerstampfen sollt. Und beeilt Euch, die Würmer versuchen zu flüchten. Würmer sind das Beste gegen Kopfverletzungen."
Angewidert schubste Kjell die sich windende Masse in die Schüssel zurück und machte sich an die Arbeit. Er versuchte die leisen, schmatzenden Geräusche zu ignorieren, die aus der Schüssel an sein Ohr drangen.
Der Geruch des Zwerges und der Würmer und der Höhle wurde langsam von dem Geruch gebratenen Bärenfleisches überdeckt. Kjell lief das Wasser im Munde zusammen.
Er hatte bisher nur wenige Zwerge gesehen. Meist waren es fliegende Händler gewesen. Die Dorfbewohner waren froh, dass sie mit jemanden Handel treiben konnten, waren aber auch froh, wenn sie wieder abreisten, denn Zwerge galten als harte Geschäftsleute. Das heißt, dass sie im Ruf standen, gierig und verschlagen zu sein.
"Werter Herr!" sagte Kjell und wollte damit einige Fragen zur Klärung seiner Situation einleiten.
Im nächsten Augenblick lag er wieder auf dem Boden. Ein großes schartiges Messer berührte ihn unsanft am Hals und das bärtige Gesicht des Zwerges beugte sich über ihn. Er wusste nicht, was unangenehmer war. Die Waffe am Kehlkopf oder der Mundgeruch des Zwerges.


*


"Ihr seid nicht nur feige und dumm, sondern auch noch blind und taub. Ich bin kein ‚Werter Herr', ich bin eine ‚Werte Herrin'!" schrie der Zwerg und Speichel tropfte aus seinem Mund auf Kjells Nase.
"Ich werde es nie wieder sagen, ihr seid eine Frau, ganz eindeutig, eine, äh, bezaubernde Frau ..." stotterte Kjell.
"Redet keinen Unsinn! Ich bin in Euren Augen so schön, wie Ihr es in den meinen seid!"
"Aber, aber ... wie soll ich sagen ... Bei uns Menschen sind Frauen mit Bart die Ausnahme und die meisten haben, nun ja, etwas höhere Stimmen." Kjells Stimme überschlug sich fast. Er räusperte sich. "Könntet Ihr vielleicht das Messer wieder einstecken? Das würde die Lage sicherlich etwas entspannen ..."
"Gut, ich werde noch mal Gnade vor Recht ergehen lassen," Sie hob drohend den Finger "Aber noch so eine Unverschämtheit und ich werde Euch von unten nach oben aufschlitzen!" Dann ließ sie das Messer sinken und setzte sich wieder. "Übrigens heiße ich Fafna. Das bedeutet soviel wie ‚Drachentöterin'. Und jetzt erzählt mir, wie Ihr an das Schwert gekommen seid. Ich als Zwergin erkenne gute Schmiedekunst. Ich weiß nicht, ob es magisch ist, wie Ihr glaubt, aber es ist außergewöhnlich gut gearbeitet. Gut, das Metall könnte besser sein, jedenfalls wenn es von Zwergen geschaffen worden wäre, aber wahrscheinlich ist es von Elben. Auch die Schrift auf ihm könnte Elbengebrabbel sein. Da stellt sich nur die Frage: Wie kommt jemand wie Ihr an solch eine Waffe?"
"Äh," anwortete Kjell. Er dachte an die zurückliegenden Stunden. "Also, das war so: Ich ging die Landstraße nach Dobberlin entlang. Also, nicht nach, sondern von Dobberlin. Beziehungsweise kam ich nur aus der Richtung von Dobberlin und nicht direkt aus Dobberlin. Ich war noch nie in Dobberlin, das heißt als Kind war ich da mal. Zum Warzenbesprechen. Äh, wo war ich gerade?"
"Auf der Straße von Dobberlin nach Berghausen."
"Ach ja, genau. Also: Plötzlich hörte ich Pferdegetrappel hinter mir und ich konnte mich gerade noch umdrehen, da war dieses riesige weiße Pferd. Zwei Mann hoch und darauf saß ein Ritter, auch ganz in weiß und plötzlich lag ich im Graben neben der Straße und als ich wieder draußen war, lag ich plötzlich wieder drin, denn da kam der Knappe des Ritters, und zuhause musste ich dann die Rüstung des Ritters säubern, während dieser Schuft sich an meine Lina ranschmiss, und dann haben sie geturtelt: ‚Ach, lass uns doch spazieren gehen, es ist so schön hier und bald regnet es, dann können wir es uns gemütlich machen.' Blablabla. Das nächste Mal werde ich ihm den Hals umdrehen, diesem weißen Schnösel und ..."
"Und was ist dann passiert? Denkt an das Schwert! Gehörte es dem Ritter?"
"Das Schwert, ach ja. Nein, das gehörte nicht dem Ritter. Also, plötzlich höre ich Pferde und die Tür geht auf und da stehen drei Männer mit komischen Hüten und Mänteln mit Sternen und Sonnen drauf und dann kann ich mich nicht mehr bewegen und sie sagen, ich soll nach Arestan und gegen den Herrn der Finsternis kämpfen und und und ... Ich weiß nicht mal, wo Arestan liegt." Kjell war den Tränen nahe.
"Ihr braucht nicht nach Arestan!"
"Nein, ich muss kein Held sein? Ich darf wieder nach Hause? Vielleicht ist der weiße Ritter ja schon weg oder ich geb ihm das Schwert, damit er abhaut ..."
"Arestan wird zu Euch kommen."
Kjells aufkeimende Hoffnung versank im Erdboden.
"Arestan ist das größte Reich der Welt. Der dortige König ist der unumschränkte Herrscher des ganzen Landes. Ihm gehören alle Gebäude, alle Tiere und alle Menschen. Und alle menschenähnlichen Wesen. Es heißt, er sei mit bösen Geistern im Bunde und betreibe schwarze Magie. Die arestanische Armee ist auf dem Vormarsch. Ihr müsst nur auf die andere Seite des Gebirge gehen. Dort werdet Ihr sie treffen."
"Ich will sie gar nicht treffen! Ich gebe das Schwert zurück ..."
"Nichts dergleichen werdet Ihr tun. Ich weiß nicht, was die Zauberer bewogen hat, ausgerechnet Euch das Schwert zu geben, aber Ihr habt es und Ihr werdet es benutzen! Gebt es mir mal kurz."
Kjells Hände tasteten nach der Waffe, die neben ihm auf dem Boden lag.
"Gebt es mir!"
Zögerlich reichte er es Fafna.
"Nun lasst schon los!"
Die Zwergin zog das Schwert aus der Scheide. Zärtlich ließ sie ihre wulstigen Finger über die Waffe gleiten. Dann nahm sie feuchte Erde und rieb die Klinge damit ein.
"Was macht Ihr da? Lasst das!"
"Mit einer Waffe, die ausschaut wie diese hier, wird es Euch nicht gelingen, in die Nähe des Herrn der Finsternis zu gelangen. Sie ist eigentlich zu kostbar als dass sie Euch gehören könnte. Sobald seine Schergen sie bei Euch entdecken, lässt Ares Euch kurzerhand vierteilen. Wenn Ihr Glück habt."
Fafna gab Kjell das Schwert zurück, das nun wesentlich schäbiger aussah und sich kaum noch von anderen unterschied.
"Ich schlage vor, dass Ihr Ares entgegen geht, Euch von seiner Söldnertruppe anwerben lasst und hofft, dass Ihr ihn irgendwann während des Schlafes erstechen könnt." Fafna seufzte. "Und ich zeige Euch den Weg."


*


Kjell fiel und fiel und fiel.
Als er auf dem Boden auftraf und die Augen öffnete, stellte er fest, dass er nur von dem kleinen, als provisorisches Bett dienenden, Sandhügel hinuntergerollt war. Er richtete sich auf und stellte fest, dass das Schwert noch an seinem Platz lag.
Dann fiel ihm ein, dass er sich als Söldner anwerben lassen sollte, um einen König zu töten. Den Gebieter über die größte Streitmacht, die die Welt seit zweitausend Jahren gesehen hatte. Er sank zurück auf den Boden und zog die Decke, die ihm Fafna am Abend gegeben hatte, über den Kopf.
Fafna! Wo war Fafna?
Vorsichtig lugte er wieder hervor.
Der Platz neben ihm war leer.
Schnell zog er die Decke wieder hoch.
"Wo bleibt Ihr denn? Hört auf, mit Euch selbst verstecken zu spielen!" hörte er die schnarrende Stimme seiner Begleiterin.
Sie saß hinter einem Felsen und bereitete das Frühstück vor. Es gab, wie am Abend zuvor, Bärenfleisch. Warm und freundlich schien das anbrechende Tageslicht zur Höhle herein. Kjell begann, sich auf den Marsch an der frischen Luft zu freuen.
Eine halbe Stunde später hatten sie das Gepäck aufgeteilt und geschultert. Doch als Kjell frohgemut auf den Ausgang zuging, rief ihn Fafna zurück: "Wo wollt Ihr hin?"
"Nun, ich dachte, wir gehen jetzt los ..."
"Ja, aber da lang!" Fafna deutete dorthin, wo die Höhle am dunkelsten war. "Wir gehen unter dem Gebirge hindurch."
Die besagte dunkle Stelle erwies sich als Öffnung zu einem ausgedehnten Stollensystem, dessen Gänge sich gabelten und kreuzten und wieder gabelten, so dass Kjell innerhalb kürzester Zeit die Orientierung verloren hatte.
"Äh," fragte er vorsichtig, "gibt's hier vielleicht noch mehr von diesen Bären? Ich meine, vielleicht stoßen wir auf eine ganze Familie und müssen mit ihnen kämpfen und wir sind nur zu zweit."
"Hier gibt es keine Bären."
Kjell atmete auf.
"Sie trauen sich nicht hierher. Wegen der Orks."
Kjell blieb für einen Augenblick stehen.
Fafna ging weiter. Für eine Zwergin, also eine recht kleine Person, die zudem noch eine metallene Rüstung, eine Streitaxt, einen Kriegshammer, diverse kleinere Waffen, einen prall gefüllten Rucksack und einen halben Bären trug, war sie außerordentlich schnell.
Kjell, beeilte sich, den Anschluss nicht zu verlieren.
"Orks, was für Orks?"
"Orks, was für Orks?" äffte sie ihn nach. "Kenn Ihr doch. Habt zumindest schon von ihnen gehört. Große Wesen. Hässlich. Dumm. Grausam. Ernähren sich von allem, was sie finden. Hauptsache Fleisch." Sie lachte.
"Und und und, die gibt's hier?"
"Das Stollensystem wurden von uns Zwergen angelegt, aber Orks nutzen es gerne auf ihren Raubzügen. Vielleicht haben wir Glück und treffen auf welche von ihnen."
Kjell begann sich zu fragen, ob es wirklich so klug war, der Zwergin zu folgen.



*


Plötzlich blieb Fafna stehen. Da Kjell seine Aufmerksamkeit just in diesem Augenblick auf die seltsamen Felsformationen an der Höhlendecke gerichtet hatte stieß er gegen seine Begleiterin.
Die dadurch entstehenden Geräusche wurde von den Wänden zurück geworfen und geworfen und geworfen... Langsam verhallte das Echo.
"Kommt schnell!" befahl Fafna. Schnell, schnell, schnell ...
Als sie am Ende der Höhle einen Gang erreichten, konnten sie sich wieder unterhalten, ohne ein Echo zu erzeugen.
"Habt Ihr es bemerkt? Orks sind in der Nähe!" fuhr sie nun fort.
"Nein," antwortete Kjell ehrlich, "Dann lasst uns weiter gehen, bevor sie hier sind ..."
"Dort sind sie! Kommt!"
Kjell wusste nicht, ob Fafna die Orks gehört oder gerochen oder einfach gespürt hatte. Doch er ahnte und fürchtete, dass sie recht hatte.
Sie eilten durch die Gänge. Fafna lief zusehends schneller und hatte ihren Kriegshammer gezogen.
Sie bemühte sich sichtlich, leise zu sein, doch für Kjell klang sie wie eine wandelnde Waffenkammer.
Sie trafen auf die Orks in einer großen Höhle. Es mochten ein gutes Dutzend sein, so genau konnte Kjell das im Halbdunkel nicht erkennen.
Fafna hatte die Laterne gelöscht, doch aus einer kleinen Öffnung in der Höhlendecke fiel etwas Licht.
"Sie greifen uns an!" schrie die Zwergin und rannte los, über sich mit beiden Händen den Kriegshammer kreisen lassend.
Kjell hatte den Eindruck, dass die Orks etwas verschreckt waren. Auch hatte er sie sich größer vorgestellt und irgendwie ... schrecklicher.
Er konnte keine Waffen bei ihnen entdecken, einige warfen mit Steinen, andere schwangen Holzknüppel.
Die Zwergin beindruckte dies nicht. Scheppernd prallten die Wurfgeschosse an ihrer Rüstung ab. Als sie die ersten Orks erreicht hatte, erschlug sie zwei von ihnen mit ihrer riesigen Schlagwaffe.
Zwei weitere sprangen sie an, doch auch sie kamen nicht mehr dazu, ihre Krallen in den Körper der Zwergin zu schlagen. Die anderen kreischten und rannten weg. Fafna lief schreiend hinterher.
Kjell hatte sich das Schauspiel aus sicherer Entfernung angeschaut. Nun näherte er sich der Leichen der Orks.
Zumindest hoffte er, dass es Leichen waren.
Zur Sicherheit hatte er sein Schwert gezogen. Und tatsächlich erhob einer der Orks noch einmal seinen Oberkörper. "Warum?" krächzte er "Warum?" Dann sank er zurück und verstummte endgültig.

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